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Mit unserer Kampagne forderten in den letzten 14 Tagen über 1600 Personen den Energiekonzern RWE auf, eine Erklärung darüber zu unterzeichnen, Kohletagebau und ‐verstromung zu unterlassen. Am 24.12. um 10:00 Uhr lief die Frist ab, die wir RWE gesetzt hatten, die Unterlassungserklärung unterschrieben an uns zurück zu senden.

Keine Antwort ist auch eine Antwort – unser Protest wird weitergehen!

Die klimapolitisch notwendige Schritte von Seiten RWEs bleiben weiterhin aus. In diesem Fall, so kündigten wir mit unserer Kampagne an, „sind [wir] moralisch dazu verpflichtet, angesichts der eindeutigen Gefahrensituation, die Unterlassungsansprüche unseres Mandanten [des Weltklimas] ohne weiteres auf dem Aktionsweg durchzusetzen“.
Auch wenn wir am 24.12. das Versendens sog. Unterlassungserklärungen an RWE beendet haben, werden wir unsren Widerstand gegen Kohlekraft und insb. die Geschäfte von RWE nicht einstellen.

RWE muss sich dazu verpflichten, die Schädigung von Weltklima, Ökosystemen und menschlichen Lebensgrundlagen zu unterlassen!

Weiterhin habt Ihr hier die Möglichkeit Euch – neben den über 1600 Einzelpersonen und 30 Unterstützer_innen-Gruppen – mit dieser Forderung solidarisch zu erklären:

Hiermit erkläre ich mich solidarisch mit der Kampagne #NichtWir

Unsere Kampagne ist eine Reaktion auf den Versuch von RWE, Klimaaktivist_innen zu kriminalisieren. Der Energiekonzern RWE geht rechtlich gegen rund 50 Aktivist_innen vor, die im Sommer eine Kohlebahn im Rheinischen Braunkohlerevier blockiert hatten. In sogenannten Unterlassungserklärungen sollen die Betroffenen sich gegenüber RWE verpflichten, nicht mehr an zukünftigen Protesten teilzunehmen. Im Gegenzug fordern wir den Energiekonzern dazu auf, Braunkohletagebau und ‐verstromung zu unterlassen.

Eine Gegenüberstellung der beiden Briefe findet ihr hier: beide_briefe

Unseren Brief an RWE als Einzeldokument findet Ihr hier (pdf).

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